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Stut & Sohn
seit über 100 Jahren in Hamburg-Rahlstedt

Das Bestattungsunternehmen Stut & Sohn besteht – als ältestes Beerdigungsinstitut im gleichen Haus – bereits in der fünften Generation im Großraum Rahlstedt.

Der Betrieb wurde 1894 von Martin Stut, dem Urgroßvater des jetzigen Inhabers, als Tischlerei und Bestattungsunternehmen gegründet. Ein wesentliches Arbeitsgebiet lag schon damals im Bereich Beerdigungen. Der Tischler war für die Sargherstellung zuständig und als Überführungsfahrzeug stand die Kutsche in der Remise von Tischlermeister Stut. Die Zugpferde wurden bei Bedarf, in dem damals noch dörflichen Meiendorf, vom Bauern geholt.

Durch die Lage an der B 75 waren kurze Verbindungen einerseits zum Rahlstedter Bahnhof, dem Rahlstedter Ortskern und der Alt-Rahlstedter Kirche, andererseits durch die damalige Kleinbahn zu den Walddörfern gewährleistet.

1922 wurde der Betrieb von Otto Stut übernommen. Er hat den Betrieb auch über die schweren Kriegsjahre geführt. Viele Meiendorfer haben noch in Erinnerung, dass der Schulunterricht zum Teil in der Werkstatt des Betriebes stattfand.

1968 übernahm Ewald Stut das Bestattungsinstitut. Er engagierte sich in seiner knappen Freizeit sehr in der Freiwilligen Feuerwehr Meiendorf, wo er 15 Jahre Wehrführer war.

Zeit – ein kostbares Gut

"Als Bestattungsunternehmer können wir die Trauer nicht abnehmen," weiß Helmut Stut, der den Betrieb seit 1991 gemeinsam mit seiner Frau Ingrid führt, "der Tradition verpflichtet sind wir aber – wie auch die vorherigen Generationen – 365 Tage im Jahr rund um die Uhr für die Hinterbliebenen bereit und können mit dem uns überlieferten Wissen und mit unserer Erfahrung aus der oftmals ersten großen Ratlosigkeit heraushelfen.

Ein wesentlicher Punkt unserer Tätigkeit ist die einfühlsame persönliche Beratung. Ob anonyme Bestattung, Seebestattung oder eine aufwendige Trauerfeier – wer die Vielschichtigkeit unser Gesellschaft bedenkt, erahnt den Aufgabenbereich eines Bestatters.

Die Grundlage hierfür ist natürlich das umfangreiche Wissen über Bestattungsbräuche, Bestimmungen der einzelnen kirchlichen und städtischen Friedhöfe, aber auch die gesetzlichen Bestimmungen in anderen Bundesländern und im Ausland. Über die Jahrzehnte gewachsene Verbindungen zu erstklassigen Floristen, Gärtnern, freien Rednern, Musikern u.s.w. sind eine weitere Voraussetzung für unseren Beruf.

Mit ein wenig Stolz erfüllen nicht selten die Bemerkungen, wie z.B. 'Sie haben doch damals auch meinen Großvater beerdigt'.
Wenn man weiß, dass damit vor 30 oder 40 Jahren eine vorherige Generation gemeint ist, ist dieses Gefühl immer wieder ein Anreiz, den Betrieb auch der nächsten Generation zu erhalten."